Ho’oponopono – Hawaiianisches Vergebungsritual2017-07-24T21:58:42+00:00

Ho’oponopono – Hawaiianisches Vergebungsritual

Die Idee dahinter ist, dass alles was in der Welt auftaucht nur existieren kann, weil in einem Selbst noch eine Resonanz dazu vorhanden ist.
Durch das Verzeihens von sich Selbst berührt man damit die gesamte Welt.

 

Das Ho’oponopono besteht aus vier Sätzen:

  • Es tut mir Leid
  • Bitte verzeih mir
  • Danke
  • Ich liebe Dich

Anwendung: Ho’oponopono mit Partner oder in der Gruppe

Ein Mensch spricht, alle anderen hören zu.

Aber nicht nur mit dem Verstand, sondern auch mit auftauchenden Körperwahrnehmungen, Gefühlen und Feinwahrnehmung.

Die Einladung dabei ist nicht über den sprechenden Menschen seine eigene Wahrnehmung drüber zu legen, sondern sie ganz zu sich zu nehmen.

Und wenn dann der nächste spricht, dann spricht er nicht über den Vorgänger, sondern ’nur‘ über seine eigene Resonanz dazu. Sprich er erzählt was beim zuhören in seinem Körper passiert ist, welche Gefühle aufgetaucht sind.

Oft kommen beim zuhören auch Assoziationen zur eigenen Geschichte, Erinnerungen tauchen auf. Diese sind dann eingeladen auch erzählt zu werden.

 

Alles ist mit allem verbunden. Auch wir Menschen. Es ist kein Zufall welche Menschen bei einem Ho’opono pono Ritual anwesend sind. Wir können immer eine Resonanz bei uns selbst wahrnehmen. Dabei kann davon ausgegangen werden, dass dies auch bei anderen Resonanz auslöst.

 

Auch in Beziehungen, oder besonders dort ist diese Methode unglaublich bereichernd für beide Partner. Wenn ich meine Punkte, wo ich in Beziehung bisher reagiert habe auf diese Weise wieder zu mir genommen habe, dann bin ich mehr und mehr im Reinen mit mir.
Damit ist mein Partner nicht mehr Schuld an meinem Fühlen, weil ich die Verantwortung in mir in Liebe und Dankbarkeit angenommen habe.

Anwendung: Ho’oponopono & Quantenfeldheilung

(Auszug aus dem ursprünglichen Skript zum Seminar „Zwei Punkte Methode“)

In der Quantenfeldheilung kann man z.B. bei einem Gespräch mit dem gesamten Inneren Körper zuhören und dann spüren, wo im eigenen System eine Wahrnehmung auftaucht.
Diese Wahrnehmung im eigenen System ist der erste Punkt. Der zweite Punkt kann das spirituelle Herz sein.
Durch das innerliche Aussprechen der vier Sätze:
Es tut mir Leid – Bitte verzeih mir – Danke – Ich liebe Dich
kommt man automatisch in einen Zustand der liebevollen Dankbarkeit. Dies, oder ein Eu-Gefühl wird für die Dreiecksverbindung genommen.

Auf diese Weise gibt man nicht seinem Gegenüber eine Quantenheilung, sondern sich selbst.

Dass es dennoch ankommt liegt am zweiten hawaiianischen Prinzip: „Es gibt keine Grenzen“. Weder zwischen mir und Dir, noch zwischen Dir und der Welt.

Ein weiterer Vorteil von Ho’oponopono in der Quantenheilung ist, dass man nicht die Erlaubnis von seinem Gegenüber benötigt.

Der Grund dafür ist leicht verständlich, denn man gibt ja nicht seinem Gegenüber eine Quantenheilung, sondern sich selbst.

Dies ist auch eine wunderbare Methode für den All-Tag…
Z.B. wenn man in einer Umgebung ist, wo man sich nicht vollständig wohl fühlt, sei es durch einen Platz, oder einen Menschen, oder eine Situation.

Dieses Unwohlsein im eigenen System nimmt man dann einfach als ersten Punkt. Als zweiten dann wieder z.B. das spirituelle Herz. Dann folgen die vier Sätze, usw. wie auf der letzten Seite beschrieben.
Auf diese Weise kann man im All-Tag alles annehmen was ist.

Innerer Körper Resonanzgespräch

„Zuhören mit dem gesamten inneren Körper“

Wenn man einem Menschen wirklich zuhört und dabei offen ist, dann hört man nicht nur Worte.

Die Feinwahrnehmung in uns Menschen erzeugt eine Resonanz im eigenen Körpersystem, z.B. in Form eines Pulsierens, Gefühles, Emotion, inneren Bildes, innerer Worte, einer Körperempfindung.

Manchmal in Form eines Energiefeldes, Lichtwesens, einer Ahnenkraft, einer Farbe, oder einer Form.

Es kann auch ein Gefühl von Enge-Weite in einem Körperbereich sein, oder Schwere-Leichtigkeit, Dunkelheit-Helligkeit.

 

Die Einladung ist, dass diese Wahrnehmung im Gespräch beim Zuhörenden da sein dürfen und danach dem Erzähler mitgeteilt werden.

Wenn nun der Erzähler dies auf sich wirken lässt und selbst reinspürt, was in diesen Punkten seine Resonanz ist, dann tritt meist eine erweiterte Wahrnehmung des Erzählenden ein.

Natürlich kommt es immer wieder vor, dass dabei auch eigenes projiziert wird. Daher geht es immer nur um die eigene Wahrnehmung und diese wird in dieser Form des Gespräches geschult.

Wann immer jemand im Kontakt ist mit seinem Gegenüber in einem Bereich wo dieser Eng ist und der andere ist dort Weit – geschieht auf energetischer Ebene eine Einladung auch mit dieser Weite in Resonanz zu gehen.
Durch die Annahme in sich in Liebe geschieht die Selbstheilung.